Sie riss meiner Trauzeugin das Mikrofon aus der Hand. „Ich habe auch Neuigkeiten“, sagte sie. „Derek hat mir einen Heiratsantrag gemacht, und wir fliegen morgen nach Bali.“ Bali. Meine Flitterwochen. Meine Tickets. Ich sah meine Mutter lächeln. Sie hatte bei der Planung geholfen. Ich machte kein Aufhebens. Ich wartete bis zum nächsten Morgen am Flughafen. Was am Check-in-Schalter geschah, wurde dann in den Abendnachrichten…

Leiser.

Ein paar Monate nach der Einigung lud mein Vater Daniel und mich zum Abendessen ein.

Mein Vater wohnte in einem bescheidenen Haus mit einem Grill im Garten und einer Garage voller Angelausrüstung. Es roch nach Zederholz und alten Baseballhandschuhen.

Er begrüßte Daniel mit einer herzlichen Umarmung und reichte mir dann ein Glas Eistee.

„Süß oder nicht süß?“, fragte er.

„Großartig“, sagte ich.

Er lächelte breit. „Das ist mein Baby.“

Wir aßen Burger. Wir lachten. Mein Vater erzählte Geschichten über Daniels Surfversuch, und es klang, als hätte er es beinahe überlebt.

Nach dem Abendessen nahm mich mein Vater mit ins Wohnzimmer.

An der Wand hing noch immer eine gerahmte Zeitungsschlagzeile.

Er legte etwas Neues darunter.

Kleines Regal.

Auf dem Regal stand eine kleine Anstecknadel mit der amerikanischen Flagge.

Nicht seins.

Eins.

Mir schnürte sich der Hals zu.

„Papa“, flüsterte ich.

Er zuckte mit den Achseln, plötzlich etwas eingeschüchtert. „Ich dachte, Sie sollten es in einem anderen Zusammenhang betrachten“, sagte er. „Nicht als Skandal. Sondern als … Beweismittel.“

„Der Beweis wofür?“, fragte ich.

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