In unserem Briefkasten lag ein Brief meiner Mutter, voller Vorwürfe.
Das war aber nicht das erste Anzeichen.
Das erste Anzeichen war Stille.
Nicht der Ruhige.
Derjenige, der darauf wartet, dich zu bestrafen.
Daniel und ich gingen am Tag nach unserer Rückkehr einkaufen. Es war ein einfacher, normaler und gemütlicher Tag. Wir schoben den Einkaufswagen durch die Gemüseabteilung und überlegten in aller Ruhe, ob wir zwei verschiedene Apfelsorten brauchten.
Mein Handy vibrierte.
Eine Nummer, die ich nicht kannte.
Ich habe den Anruf auf die Mailbox umgeleitet.
Eine Minute später vibrierte es erneut.
Gleiche Zahl.
Dann eine SMS.
Du glaubst, du bist so stolz? Du hast deine Mutter ruiniert.
Ohne Namen.
Ohne Kontext.
Reines Gift.
Daniel sah mein Gesicht.
„Wer ist das?“, fragte er.
Ich starrte die Nachricht an.
„Ich weiß es nicht“, sagte er.
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