Margareta nickte.
„Für Wohltätigkeitsorganisationen“, erklärte Henry, „die Häuser für bedürftige Familien bauen und ältere Menschen unterstützen, die niemanden haben. Menschen, die nie Kinder hatten. Oder deren Kinder sie verlassen haben. Menschen wie… uns.“
Im Gerichtssaal herrschte bedrückende Stille.
Travis stammelte: „Du hast alles verschenkt? Alles? Millionen von Dollar?!“
Henrys Stimme zitterte – nicht vor Schwäche, sondern vor Überzeugung.
„Ihr habt uns jahrelang ignoriert. Keine Besuche an Feiertagen. Keine Anrufe in den harten Wintern. Nicht die geringste emotionale Unterstützung. Ihr seid uns schon lange fremd geworden.“
EIN URTEIL, DAS NICHT ERFORDERLICH WAR
Michael versuchte verzweifelt, die Kontrolle zurückzugewinnen.
„Sie waren geistig nicht stabil genug, um eine solche Entscheidung zu treffen! Sie sind fast hundert Jahre alt!“
Der Richter beugte sich vor.
„Ich habe die Dokumente geprüft. Medizinische Untersuchungen bestätigen, dass sie voll kognitiv zurechnungsfähig sind. Ihre Unterschriften wurden beglaubigt und notariell beglaubigt.“
Er blickte seine Söhne kalt an.
„Daher ist diese Klage unbegründet. Das Grundstück gehört ihnen nicht mehr. Es gibt kein Grundstück, an dem Sie irgendwelche Rechte haben.“
Die Söhne wurden blass.
Michael geriet
in Wut. Aaron fluchte leise vor sich hin.
Travis stieß den Stuhl um.
Der Handelsreisende machte einen Schritt vorwärts.
Der Richter erteilte ihnen eine letzte Warnung:
„Und ich rate Ihnen dreien, Ihre Prioritäten zu überdenken. Es gibt Dinge, die wertvoller sind als Land.“
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