Ich kaufte auf einem Flohmarkt mit meinen letzten 5 Dollar Babyschuhe, zog sie meinem Sohn an und hörte ein Knistern von innen…

Ich zog die Geldscheine aus meiner Manteltasche. Ihr Gesicht war kreidebleich, ihre Lippen zitterten.

„Oh Gott“, flüsterte sie und sank auf einen Klappstuhl. „Oh Gott…“

„Bitte“, flehte ich. „Sag es mir.“

Sie schluckte schwer. „Letzten Monat hat ein Mann einen Karton mit Kinderkleidung vorbeigebracht. Er sagte, er räume auf… ein paar Überbleibsel. Er hat mir zehn Dollar gegeben, damit ich alles mitnehme. Er wollte keine Quittung. Er hat mir nicht einmal seinen Namen genannt.“

Mein Puls raste. „Wie sah er aus?“

Sie presste die Augen zusammen. „Groß. Grauer Pullover. Baseballkappe. Sonst erinnere ich mich nicht. Es tut mir leid, Schatz. Es tut mir so leid.“

Ich wäre beinahe weggegangen, aber sie packte mein Handgelenk mit überraschender Kraft.

„Das waren nicht die einzigen Schuhe“, flüsterte sie. „Es gab Kleider. Pyjamas. Alles brandneu. Als ob jemand Kleidung für ein Kind gekauft hätte, das das Haus nicht verlassen durfte.“

Mir war übel. Der Parkplatz drehte sich um mich.

„Haben Sie die Schachtel noch?“, brachte ich schließlich hervor.

Sie nickte schwach. „In meinem Lieferwagen.“

Ich folgte ihr, meine Beine zitterten. Im Inneren des Lieferwagens, unter Bergen von zusammengewürfeltem Vintage-Kram, stand ein Karton mit der Aufschrift „Größe 3T-4T“ (schwarzer Filzstift).

Genau die Größe meines Sohnes.

Ich öffnete es. Noch mehr Kleidung. Klein, ordentlich, kaum getragen. Und dann – ein winziger rosa Pullover mit einem eingenähten Namensschild am Kragen.

"LILIE."

Meine Sicht verschwamm. Einen Moment lang vergaß ich, wie man atmet.

„Ich habe überlegt, sie zu spenden“, sagte die Frau hinter mir. „Aber irgendetwas fühlte sich falsch an. Ich wollte die Schachtel einfach nicht anfassen.“

Ich nahm den Pullover. Und die Schachtel. Und ging, ohne ein weiteres Wort zu sagen.

Zuhause breitete ich alles auf dem Boden aus. Jedes Teil roch leicht nach Bleichmittel und etwas anderem – etwas Metallischem und Abgestandenem, wie Keller oder Garage. In der Innentasche meines Pullovers berührten meine Fingerspitzen etwas Knitteriges. Noch ein Zettel.

„717 HWY. Hinterer Schuppen. Bitte.“

Keine Stadt. Kein Bundesstaat. Nur das.

Ich starrte es lange an. Dann tat ich etwas Leichtsinniges und absolut Dummes: Ich öffnete meinen Laptop und gab „717 HWY“ in Google Maps ein.

Es erschienen Seiten voller Ergebnisse aus mehreren Bundesstaaten. Highway 717 in Pennsylvania. Route 717 in Nevada. County Road 717 in Arkansas. Dutzende Möglichkeiten.

Doch dann riss mich eine Anzeige aus dem Konzept.

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