Eine ruhige abendliche Poolroutine wurde zu einer Lektion in nachbarschaftlichem Verständnis

Diesmal hielt er keinen Zettel in der Hand.

Er hob nur kurz die Hand zum Winken.

Und er lächelte schüchtern.

Unser Pool war noch da.

Unsere Abende gehörten noch immer uns.

Aber irgendetwas an ihnen hatte sich verändert.

Wenn ich jetzt in der Dämmerung nach draußen trete und das Wasser den Himmel spiegeln sehe, denke ich an den gefalteten Zettel und an den Jungen, der so vorsichtig am Zaun stand.

Ich denke darüber nach, wie leicht es ist, über die Bitte einer Person zu urteilen, wenn man ihre Geschichte nicht kennt.

Ich denke darüber nach, wie schnell ein Missverständnis zu Groll führen kann, einfach weil niemand die Wahrheit erklärt hat.

Vor allem denke ich darüber nach, wie viele Menschen im Stillen Kämpfe ausfechten.

Kämpfe, die man von der Einfahrt aus nie sehen würde.

Kämpfe, die sich nicht ankündigen.

Kämpfe, die selbst alltägliche Dinge überwältigend erscheinen lassen.

That experience taught me something I won’t forget.

Behind many requests is a reason.

Behind many “demands” is fear.

Behind many tense interactions is a story someone is struggling to tell.

Sometimes, the most powerful thing you can do is pause before judging.

And sometimes, all it takes to understand one another is the willingness to listen.

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