Im Haus meiner Mutter war diese Flagge Gegenstand von Witzen.
Hier war es genau das, was es immer gewesen war: ein Zeichen dafür, wo ich gewesen war, und eine Erinnerung daran, wie weit ich gekommen war.
Manche Menschen müssen einfach die Helden jeder Geschichte sein, selbst wenn sie sich dabei blamieren müssen.
Ich hatte ein Vorsprechen.
„Lauren“, sagte ich, „benutze deine Mutter nicht als Schutzschild.“
Tante Sharon seufzte leise. Onkel Paul knirschte mit den Zähnen.
„Entschuldigen Sie“, sagte Onkel Paul und trat näher. „So redet man nicht mit seiner Schwester.“
„Ich rede nicht mit ihr“, sagte ich und sah ihn dabei immer noch an. „Ich stelle lediglich eine Tatsache fest.“
Er blinzelte überrascht über das Ausbleiben einer Entschuldigung.
Laurens Stimme versagte. „Ihr könnt mir nicht einfach mein Haus wegnehmen“, sagte sie.
Ich ließ die Stille so lange andauern, bis jeder hören konnte, was sie sagte.
Darauf antwortete ich ruhig: „Ich kann nicht nehmen, was ich schon habe.“
Mamas Kinnlade klappte herunter. „Jenna …“
„Nein“, sagte ich leise, ohne Lauren aus den Augen zu lassen. „Lass uns das klären.“
Laurens Gesicht rötete sich. „Du tust das nur aus Eifersucht“, zischte sie. „Weil du es immer gehasst hast, dass ich erfolgreich war.“
Der Raum verstummte auf seine altbekannte Art – so wie es immer der Fall war, wenn Lauren über Hierarchie sprach.
Ich hätte beinahe gelächelt.
Weil sie immer noch glaubte, es ginge nur ums Gewinnen.
„Es ist keine Eifersucht“, sagte ich. „Es ist Erschöpfung.“
Dieser Satz traf mich wie ein Schlag.
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