Frauen sind in so vielerlei Hinsicht fantastisch, aber besonders gut darin sind wir, füreinander da zu sein. Als Frauen gebeten wurden, die schönsten Momente der gegenseitigen Unterstützung unter Frauen zu teilen , die sie miterlebt oder beobachtet hatten, waren die Geschichten einfach überwältigend. Hier sind einige der herzerwärmenden und liebevollen Antworten, die einem beim Lesen vielleicht sogar ein paar Tränen in die Augen treiben:
1. „Als mein Schwiegervater starb, hatte meine siebenjährige Tochter sehr damit zu kämpfen. Eine Freundin von ihr, die nur ein Jahr älter war, sah sie eines Tages traurig und setzte sich zu ihr. Sie hörte ihr einfach zu, ließ sie reden und war für sie da. Das bedeutete meiner Tochter und mir sehr viel. Als ich die Mutter der Freundin eine Woche später traf, erzählte ich ihr, was passiert war, wie lieb und reif ihre Tochter war und was für ein tolles Kind sie hatte. Ich war noch immer sehr aufgewühlt und erschrak selbst, als ich in Tränen ausbrach. Die andere Mutter fing auch an zu weinen und umarmte mich. Es war so viel Mitgefühl und Unterstützung von zwei Generationen dieser Familie zu spüren. Ich habe beide seit ein paar Jahren nicht mehr gesehen, aber ich denke oft an sie.“

2. „Vor Jahren war ich noch frisch verheiratet, als mein Mann sehr krank wurde. Ich hatte ihn 24 Stunden lang gepflegt, bevor ich ihn in die Notaufnahme brachte. Dort brach ich zusammen, nachdem er hineingeschoben worden war (ich hatte mich in der Zwischenzeit nicht um mich selbst gekümmert). Als ich wieder zu mir kam, wiegte mich jemand hin und her. Ich fing an zu schluchzen und sagte, ich müsse mich um meinen Mann kümmern. Da sagte sie mir, nein, ich müsse mich jetzt pflegen lassen, die Ärzte würden sich nun um meinen Mann kümmern. Jemand legte mich auf eine Trage, und ich hörte, wie sie der Frau Fragen stellten. Sie sagte, sie wisse es nicht; sie habe uns gerade erst ankommen sehen und bemerkt, dass mein Mann eingeliefert worden war. Sie wies an, mich auf Dehydrierung und niedrigen Blutzucker zu untersuchen. Dann sagte sie, alles werde gut, und ging. Meine Mutter wohnt sieben Stunden entfernt, aber in diesem Moment fühlte ich mich wie eine Mutter.“
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